Von Punakaiki ging es weiter nach Westport. Das Örtchen ist allerdings weder besonders spannend noch besonders schön, somit gibt es weder Fotos noch Geschichten.
Danach ging es weiter nach Nelson und zum Abel Tasman Nationalpark. Hier war ich für zwei Tage und war am ersten Tag Kajak fahren. Das war wirklich cool und echt schön. Am zweiten Tag bin ich mit Freunden gemeinsam den ersten Teil des Abel Tasman Coast Track gegangen.
Der letzte Stopp auf der Südinsel war Picton und dann ging es auch schon mit der Fähre nach Wellington auf die Nordinsel. Die Fahrt mit der Fähre war echt toll.
In Wellington habe ich zuerst den Mount Victoria bezwungen. Der war zwar nicht wirklich hoch, aber der Ausblick war trotzdem sehr nett. Das Te Papa Tongarewa Museum hatte sehr coole Ausstellungen, die Art Gallery war aber nicht unbedingt beeindruckend. Die Fahrt mit dem Cabel Car zum botanischen Garten war sehr kurz und nicht wirklich spektakulär, dafür bin ich natürlich auch 45 Minuten angestanden. Die botanischen Gärten waren aber sehr schön.
Zealandia ist ein Naturschutzgebiet und liegt direkt am Stadtrand von Wellington. Hier findet man ganz viele unterschiedliche geschützte Vogelarten und Pflanzen. Ach und im Beehive, also im neuseeländischen Parlament war ich auch.
Nach Wellington habe ich einen kurzen Abstecher nach Napier auf der Ostküste gemacht. Napier ist eigentlich mehr ein Ferienort, an dem es nicht wirklich was zu entdecken gibt und man am besten den ganzen Tag am Strand liegt. Das habe ich natürlich dann auch gemacht! Und Erdbeeren hab ich mir auch gegönnt. 😉
Taupo liegt in der Mitte der Nordinsel und ist bekannt für den See Taupo und die heißen Quellen. Außerdem gibt es die wunderschönen Huka Falls.
Nachdem das Leben als Backpackerin überaus anstrengend ist, musste ich Rotoroa gleich einmal in der Spa entspannen. Am nächsten Tag war ich Te Puia, sitz des Maori Arts and Crafts Institute und außerdem Gebiet hoher geothermaler Aktivität.
Neuseeland hat nicht nur sehr viele Berge und schöne Seen, sondern ist auch Heimat der Hobbits. Daher musste ich auf jeden Fall Matamata, der Heimat von Hobbiton einen Besuch abstatten. Ich war natürlich Bilbo und Frodo besuchen und hab ein Bier im Green Dragon getrunken.
Und noch ein kleines Update:
Auf Grund der Waldbrände werde ich nicht nach Australien fahren und komme daher schon am 15. Dezember wieder. Für alle die sich freuen mich wiederzusehen: Juhu, wir können auf einen Punsch am Christkindlmarkt gehen! Für alle die froh waren, dass sie mich los sind: Tut leid, ihr müsst mich schon früher wieder ertragen!
In diesem Sinne: Bussi baba und bis bald!
























































